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Februar 2. Woche: Dranbleiben!

Nun heisst es nicht aufgeben! Wir lernen im Moment an verschiedenen Teilen unseres Tanzwerks. Da ist es nicht einfach die Übersicht zu behalten. Hier erzählen wir, an welchen vier Bildern wir gerade arbeiten.

1. Wir tanzen mit den Säcken. Dabei müssen wir ganz genau auf die Geräusche hören, denn wir können mit den Säcken nichts sehen. Wir spielen verschiedene Figuren: Den Wurm, die Massage, das Hallo und das Aufstehen. Mit den Säcken zu proben ist schwierig, da wir unsere Augen nicht brauchen können. Wir müssen dafür mehr auf unser Gefühl und unsere Ohren vertrauen.

2. Wir tanzen Familienfotos. Dazu haben wir uns in sechs Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen hat jedes Kind drei Rollen. Man spielt eine Grossmutter, einen Teenager, ein Baby, eine Mutter oder sonst jemanden in der Familie. Dazu kommt, dass wir auch noch die Plätze der Fotos wechseln müssen.

3. Den Ich-bin-Ich-Tanz üben wir auch in der Schule. Es ist der schwierigste Teil. Dort  müssen wir uns sehr viele Schritte und Abfolgen merken. Zum Glück arbeiten wir am Montag und Mittwoch immer zusammen mit Frau Egli. Das macht Spass!

4. Das geheimnisvollste Bild heisst „Die Flucht“. Dort gehen und ziehen wir uns durch den Raum. Dazu müssen wir uns gut aufteilen und spielen, dass wir Angst haben. Aber wir helfen einander auch. Das ist alles ziemlich spannend!